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Ursprung Bearbeiten

Als der Kaiser einst durch seine weiten Lande Lustwandelte, entdeckte er einen Schäfer und Baumeister, der namentlich nicht genannt werden will, und heute enger Vertrauter des Kaisers ist. Dieser Schäfer musste jedes seiner zahlreichen Schafe einzeln mit einer Schere scheren. Da durch diese aufwändige Arbeit aber die kaiserlichen Effizienzvorgaben nicht eingehalten werden konnten, entwickelte der Kaiser in seinem geheimen Labor für Schafologie in Mogadischu eine neue Maschine, um das Scheren der Schafe zu automatisieren. Die Entwicklung fand lange unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, allerdings tauchten jetzt einige bislang geheime Forschungstagebücher des Kaisers persönlich in Tibet auf. Nachdem die Echtheit vom Kaiserlichen Institut für Echtheit bestätigt wurde, gibt es nun erstmals einen Einblick in die Fehlschläge und Versuche der Entwicklung der Kaiserlichen Schafschermaschine 2014 Premium Edition mit allen Sch(w)eren DLC's.

Forschungstagebücher Bearbeiten

17. Februar 1944 - Ich weiß noch nicht viel über diese sonderbaren buschigen Wesen, aber ich bin Überzeugt davon, schon bald einen ersten Prototypen der automatischen Schafschermaschine (Code Name Schaf-SM) präsentieren zu können. Doch bevor ich mit den Forschungen beginnen kann, muss ich einige vorbereitende Fragen beantworten. Wo schaltet man diese Schafe aus, die nerven mit dem Geblöke. Welche Parameter muss man beachten, um den Schafbestand nachhaltig auf einem überlebens- und arbeitsfähigen Stand zu halten? Wer kauft einen Bagel, obwohl es nur ein Brötchen mit einem Loch ist? Wie bekommen die das Steak eigentlich aus der Kuh? Aber vor allem, wie kann es sein, dass Barbara Salesch immer eine so perfekte Frisur hatte? Es gibt noch viele offene Fragen, und ich stehe ganz am Anfang. Es gibt einen ganzen Berg an Arbeit.

24. Februar 1944 - Mit der Barbara Salesch Frage bin ich noch nicht weiter gekommen, aber ich habe herausgefunden, dass sich Schafe offenbar nicht vermehren, indem sie von Bienen bestäubt werden. Noch habe ich einen fortpflanzungsfähigen Bestand, aber wo werde ich jetzt die 25.000 Bienen wieder los?

28. Februar 1944 - Ich kann seit Tagen mein Büro nicht verlassen, weil die Bienen im Vorzimmer einen großen Bienenstock aufgebaut haben. Ich ernähre mich derzeit fast ausschließlich von dem Honig, der unter der Tür reinläuft, und den Ratten, die sich hier tummeln. Die kleinen Nager schmecken erstaunlich gut, ob man da ein größeres Produkt draus machen könnte?

30. März 1944 - Die Bienenkönigin wurde in einer Revolution von ihrem eigenen Volk gestürzt, in meinem Vorzimmer ist die Demokratische Republik der Bienen entstanden. Allerdings sind die Grenzen offen, und ich kann wieder aus meinem Büro zu den Schafen. Ich habe das Gefühl es sind mehr Schafe geworden, sie haben offenbar das Geheimnis ihrer Fortpflanzung selbst gelöst. Ich setze meine Forschungen nach einem Einkauf im hiesigen Supermarkt fort. Dort sind heute Bagel im Angebot.

31. März 1944 - Oh mein Gott, Bagel sind eine geschmackliche Offenbarung. Wahnsinnn, nie mehr Brötchen!

06. April 1944 -